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Die intelligente Nutzung der Kernfusion zur Stromerzeugung

Im Projekt ITER soll bis zum Jahr 2025 ??? versucht werden, die Kernfusion der Sonne nachzubilden, um elektrische Energie zu gewinnen. Ein sehr teures Unterfangen, dessen Erfolg und Nutzen mehr als zweifelhaft ist. Es ist absoluter Unsinn und Verschwendung von Ressourcen.

Sie sollten sich vielleicht einmal fragen, warum der Schöpfer unseres großen Fusionsgenerators, diesen nicht in Frankreich aufgestellt hat, sondern in die Mitte unseres Sonnensystems, 150 Millionen Kilometer entfernt. Dieser Fusionsgenerator, die Sonne, liefert uns seit Anbeginn zuverlässig alle Energie die wir benötigen, unerschöpflich und kostenlos. Sie lädt täglich unsere großen Batterien Luft, Wasser und Land mit Wärmeenergie.

Wie können wir diese Energie nutzen?

Bisher beschränkt sich unsere Nutzung dieser Fusionsenergie auf Photovoltaik, Windkraftanlagen und Wärmepumpen.

Bei der Photovoltaik nutzen wir einen Bruchteil der Strahlungsenergie der Sonne, weil die Solarzellen nur einen kleinen Teil des Spektrums der Sonnenstrahlung aufnehmen können und dies natürlich nur, wenn die Sonne scheint. 

Bei Windkraftanlagen nutzen wir die kinetische Energie aus Temperatur- und Druckdifferenzen der Luft (Wind, Sturm) wenn sie vorhanden sind. Bei Windstille geht nichts und bei Sturm muss abgeschaltet werden, um eine Beschädigung der Anlagen zu verhindern. 

Bei Wärmepumpen sind wir zwar auf dem richtigen Weg, aber nicht effizient genug.

Luft-Wasser-Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft durch Verdampfen einer niedrig siedenden Flüssigkeit (Kältemittel) Wärme. Durch komprimieren dieses Kältemittel-Gases erhöht sich dessen Temperatur. Mittels eines Wärmetauschers wird die Wärme auf einen Wasserkreislauf übertragen und kann so z. B. für eine Fußbodenheizung verwendet werden.

Die Luftzufuhr für die Wärmepumpe erfolgt mit einem oder mehreren Ventilatoren. Der Antrieb des Verdichters erfolgt meistens mit einem Elektromotor. Die Effizienz der Anlage hängt von folgenden Faktoren ab:

1. Das verwendete Kältemittel

2. Die Bauart des Verdichters und dessen Verdichtungsdruck

3. Der Strompreis, als hauptsächlicher Kostenfaktor im Betrieb der Anlage.

(Bei einem COP 4 (Coefficient of performance) muss zur Erzeugung von 4 kWh Wärme 1 kWh elektrische Energie aufgewendet werden. Kostet nun die elektrische Energie mehr als beispielsweise 4 kWh Gas, macht die Anlage keinen Sinn weil sie durch die höheren Anschaffungskosten sowieso teurer ist als eine Gasheizung. Der einzige Vorteil wäre, dass sie kein CO2 ausstößt. Dies gilt aber nur, wenn der Strom aus erneuerbaren Energien produziert wird.

Der Umbau der deutschen Energieversorgung mit 24.000 Luftkraftwerken  a´ 12 MW innerhalb von 5 Jahren würde etwa 60 Mrd. Euro jährlich kosten. Danach können alle fossilen Kraftwerke abgeschaltet werden. Wir können dann auf Kohle, Erdöl, Gas, Windkraft, Photovoltaik, Pelletheizungen, Biogasanlagen und ca. 90 % des Erdöls verzichten. Den Rest  des Öls braucht die Kunststoffindustrie.

Die Kosten von 60 Mrd. Euro/a während der Umrüstung werden durch die Einsparungen bei Öl und Gas weit überkompensiert. 

Dies ist die intelligente Nutzung der Kernfusion: Wir nutzen unseren bewährten Fusionsgenerator, die Sonne!

Die Einwände der sogenannten Experten:

Das kann nicht funktionieren, denn eine Wärmepumpe kann nach Carnot keine Wärmekraftmaschine antreiben, weil der Wirkungsgrad zu niedrig ist. Sie haben recht, mit dem heißen Kältemittelgas der Wärmepumpe lässt sich weder ein Motor, noch eine Turbine antreiben.

Wir haben ein anderes Konzept um diese Energie zu nutzen. Wir haben es den Wasserkraftwerken abgeschaut, bei denen der Druck des fließenden oder fallenden Wassers eine Turbine antreibt, die dann über einen Generator Strom erzeugt.

Fahrzeugantriebe

Das absolut abgasfreie Auto, das weder Kraftstoff noch Strom vom Netz oder Lithiumbatterien braucht (nur eine Starterbatterie mit ca. 100 Ah)!

Wie das funktioniert? Ganz einfach - mit einem mobilen thermischen Luftkraftwerk, eingebaut in ein Fahrzeug. Hier braucht man keinen Generator, denn der Druck kann über eine Hydraulik direkt in Antriebsenergie gewandelt werden.

Ein Mittelklassewagen mit Benzin- oder Dieselmotor benötigt etwa 20 kWh für 100 km. Leistungen darüber werden nur kurzzeitig zum Überholen oder Beschleunigen gebraucht. 

Beispiel eines SFT-Antriebs:

Leistung: 30 kW bei 1500 U/min bis 120 kW bei 6000 U/min

Verbrauch Kraftstoff: 0 Abgase: 0

Betriebskosten: Steuer, Versicherung, Reifen, Kundendienst

Herstellungskosten: Allrad Antrieb mit Automatik ca. 2.000 Euro + Karosserie und Zubehör

 Alle Fahrzeuge ca. 200 kg leichter als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor (Kein Kraftstofftank, kein Kühler, kein Getriebe, keine Auspuffanlage und leichterer Antrieb). Bei einem Elektro-SUV ist der Unterschied je nach Batteriegröße bis zu 800 kg.

Schiffsantriebe

Mobiles thermisches Meerwasser-Kraftwerk als Schiffsantrieb mit Leistungen von 10 kW bis 100 MW zum sauberen abgasfreien Antrieb von Schiffen aller Art. 

Wird ein solcher Antrieb in der Form eines  Torpedo gebaut und per Ausleger mit einem Schiffsrumpf verbunden, hat man einen Schiffsantrieb. Je nach Bedarf können mehrere solche Antriebe an einem Schiff befestigt werden. Das Torpedogehäuse dient als Wasser-Ammoniak-Wärmetauscher, um dem Meerwasser die Antriebsenergie zu entziehen. Macht man die Aufhängung der Antriebstorpedos schwenkbar, hat man eine sehr effiziente Steuerung für das Schiff. Es wird keinerlei Kraftstoff gebraucht. Es entstehen keine Abgase. Es wird nur das vorbeiströmende Meerwasser etwas  abgekühlt.

Das thermische Luftkraftwerk mit 12 MW Leistung als dezentrales Kraftwerk zur Versorgung von Industriebetrieben, Städten und Dörfern.

Ein solches Kraftwerk am Meer kann auch zum Betrieb von Meerwasserentsalzungsanlagen nach dem Verdampfungsprinzip genutzt werden, das eine bessere Wasserqualität als Umkehrosmose liefert. Wenn genug Energie fast kostenlos zur Verfügung steht, kann man sich auch die beste Wasserqualität leisten.

Antrieb für Fluggeräte wie Drohnen, Helikopter und Flugzeuge

Beispiel: Drohnen für militärische Zwecke

Solche Drohnenantriebe sind sehr leicht, da sie weder Kraftstoff noch Antriebsbatterien mit sich führen. Sie können tagelang in der Luft bleiben. Leistungen von  1 kW (für Überwachungsaufgaben) bis ca. 20 MW sind machbar. Bei diesen Leistungen, die permanent zur Verfügung stehen, ist es möglich, starke Lasersysteme zur Zerstörung feindlicher Fahrzeuge , Drohnen und Flugzeuge einzubauen. Teure Raketen und Granaten sind überflüssig. Wenn mehrere starke Lasersysteme auf einen Punkt konzentriert werden, funktioniert dies auch bei schlechtem Wetter, da in diesem Fall die Leistung eines einzelnen Lasers nicht ausreicht.